Mandel­verkleinerung

Gentle solutions: Spürbare Entlastung durch Tonsil­lo­tomie

Vergrö­ßerte Gaumen­mandeln können sowohl bei Kindern als auch bei Erwach­senen zu Atempro­blemen, Schluck­be­schwerden oder häufigen Infek­tionen führen. Die Mandel­verkleinerung (Tonsil­lo­tomie) ist eine gewebe­scho­nende Alter­native zur vollstän­digen Entfernung der Mandeln und erhält ihre immuno­lo­gische Funktion. Besonders bei Kindern wird die Mandel­verkleinerung empfohlen, um die körper­eigene Abwehr zu erhalten. Moderne Verfahren ermög­lichen eine nahezu blutungs­freie, sichere Operation mit meist nur mäßigen Beschwerden in der frühen Nachsorge und unkom­pli­zierter Genesung.

Ablauf der Mandel­verkleinerung, Nachsorge und indivi­duelle Begleitung

Die Mandel­verkleinerung findet meist in Vollnarkose statt und kann sowohl ambulant als auch stationär durch­ge­führt werden – je nach Befund und Patien­ten­wunsch. Nach der OP ist mit gerin­geren Schmerzen, reduziertem Nachblu­tungs­risiko und insgesamt schnel­leren Heilungs­ver­läufen zu rechnen als bei einer vollstän­digen Mandel­entfernung. Unsere erfah­renen HNO-Ärzte begleiten Sie oder Ihr Kind durch alle Phasen: von der Beratung über die Wahl des passenden Verfahrens bis zur indivi­du­ellen Nachsorge und Betreuung. Ziel der Tonsil­lo­tomie ist eine möglichst schonende Behandlung für langfristige Beschwer­de­lin­derung.